Übersicht Aktuelles


• Familienwochenende im Ferienpark Aurora im Sauerland

• Schulung von Sanitätern gegen Gewaltattacken

• Psychomotorik Kurs

• Lernen „Stop“ zu sagen –Selbstverteidigungskurs für Frauen

• TCW gratuliert zum 5. Dangrad

• Eltern-Kind Turnen

• Übungsleiterinnen und Übungsleiter gesucht

• Gelungener Lehrgang unter Sensei Jörg Mieske in Lingen

• Kooperation zwischen Karateka aus Rheine und Lingen


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Familienwochenende im Ferienpark Aurora im Sauerland


Teilnehmer

 

Vergnügungspark, Stockbrot am Lagerfeuer und Gemeinschaft

 

die diesjährige Vereinsfahrt des Turnclub Westfalia Rheine war eine rundum gelungene Veranstaltung.

 

48 Mitglieder des familienfreundlichen Mehrspartenvereins verbrachten zwei schöne Tage im Erholungspark Haus Aurora in Bestwig-Wasserfall und ließen es sich gut gehen. Der Höhepunkt der Fahrt, die der Vorstand des Vereins liebevoll vorbereitet hatte, war vor allem für die jüngeren Teilnehmer ein Besuch im Vergnügungspark Fort Fun, bei dem aber auch die älteren Generationen sichtlich ihren Spaß hatten. Am Abend zuvor hatten sich alle schon bei einem Grillfest und anschließenden Spielen auf die Sause am nächsten Tag eingestimmt und auch am Ende des zweiten Tages hatte die Küche alle Register gezogen und erwartete die hungrigen Heimkehrer mit einem hervorragenden Dinner. Satt und zufrieden trafen sich die Teilnehmer schließlich am Lagerfeuer, wo die Kinder Stockbrot backen konnten und die Erwachsenen den Tag in gemütlicher Runde ausklingen ließen. Nach dem ausgiebigen Frühstück am nächsten Tag war die Fahrt auch schon wieder vorbei, die Häuser wurden geräumt und die Heimfahrt angetreten. Mit im Gepäck steckten dabei an diesem Tag allerdings nicht nur Koffer und Taschen, sondern vor allem auch viele schöne Erinnerungen und die Vorfreude auf zukünftige Freizeitveranstaltungen des TCW.

 

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Schulung von Sanitätern gegen Gewaltattacken



Sanitäterausbildung

Anfrage des DRK Niedersachsen beim Selbstverteidigungslehrer Jörg Mieske vom TCW

 

Stress- und Belastungsgrenzen erweitern

 

Es ist schon lange keine Seltenheit mehr: Rettungskräfte kommen an den Einsatzort und werden dort von Helfern für Verletzte zu Opfern von Gewalt.


Alkohol, unerklärliche Aggressionen oder Schockzustand – aus unterschiedlichsten Gründen werden Patienten oder Umstehende handgreiflich, gefährden und behindern die Sanitäter bei ihrer oft lebenswichtigen Arbeit. Häufig lassen sich derartige überraschende Attacken aber schon mit einfachen körperlichen Mitteln abwehren. Selbstverteidigungslehrer und Ausbilder Jörg Mieske (5. Dan) vom Dojo Mijagi des TC Westfalia Rheine schulte deswegen nun auf Anfrage des Deutschen Roten Kreuzes Niedersachsen erstmalig eine Gruppe von Rettungskräften im Bereich des Selbstschutzes. „Der Ausbildungsbedarf ist groß und der Schritt hin zu entsprechenden Schulungen längst überfällig“, stellte er fest. Gerade bei Einsätzen im Rahmen von Großveranstaltungen wie Festivals oder Fußballspielen sei immer mit einem erhöhten Aggressionspotential zu rechnen und auch im Kontext von Familienstreitigkeiten seien Übergriffe keine Seltenheit. „Zwar ist der überwiegende Anteil der Patienten dankbar für die medizinische Behandlung, aber schon ein einziger Angriff kann ernste Folgen für den Sanitäter haben, der darauf nicht vorbereitet ist“, skizzierte er die Dringlichkeit der Situation. In der insgesamt zwölfstündigen Schulung lernten die Rettungskräfte deswegen vor allem, wie Attacken mit simplen Mitteln abgewehrt werden können. Personenschutz und Fixierungstraining standen außerdem ebenso auf dem Programm wie das Ausloten und die Erweiterung von persönlichen Stress- und Belastungsgrenzen. Zusätzlich stellte Mieske Methoden zur Einstufung potentieller Angreifer vor und übte mit Hilfe von Rollenspielen verschiedene Konfliktlösungsstrategien mit den Teilnehmern ein, die das neugewonnene Wissen und Können schließlich in einer praktischen Abschlussprüfung unter Beweis stellen mussten.

Ein Anfang ist damit gemacht, der Großteil der betroffenen Berufsgruppen ist aber nach wie vor nicht angemessen auf derartige Situationen vorbereitet. Mieske steht deswegen auch für andere Ortsverbände mit seinem umfangreichen Lehrgangskonzept zur Verfügung.

Tel. 015224427003. Siehe auch www.dojo-mijagi.de für weitere Informationen.

 

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Psychomotorik Kurs


Der TCW bietet  Psychomotorik-Kurse für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren an.


Die Psychomotorik ist ein ganzheitlicher Ansatz, in dem sich die Kinder über Spiel und Spaß in der Bewegung selbst erleben. Bewegung ist die Grundlage für eine gesunde körperliche Entwicklung und eine der wichtigsten Möglichkeiten, vielfältige Sinneserfahrungen zu sammeln. Durch Entwickeln und Erproben eigener Handlungen lernen die Kinder ihre Fähigkeiten kennen und bauen darüber ein positives Selbstkonzept auf.

 

Im Vordergrund stehen Lauf- und Bewegungsspiele, Rollenspiele, der kreative Umgang mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien sowie phantasievolle Kletteraufbauten.

 

In einer Psychomotorik -Förderstunde stehen immer die Basisfunktionen im Vordergrund.    Diese sind:

   Laufen

         Klettern

               Balancieren

                        Drehen

                              Rutschen

In Bewegungslandschaften erhalten die Kinder viel Raum für selbsttätiges Handeln. Wenn sie z.B. über Turnkästen klettern, von einer schrägen Bank rutschen, eine Weichbodenmatte herunter rollen oder durch einen Mattentunnel krabbeln, haben sie Gelegenheit für großräumige Bewegungen und eigenständige Entscheidungen. Sie lernen so ihre Fähigkeiten einzuschätzen und erweitern diese mit der Zeit, indem sie sich neue Aufgaben suchen. Bewegungslandschaften lassen sich durch vielfältige Aufbauten mit unterschiedlichen Höhen,  Schrägen und Formen variieren , verändern und mit anderen Materialien kombinieren,  so dass dadurch immer wieder neue Bewegungs- und Spielmöglichkeiten gefunden werden können, die sich so  dem Alter und den motorischen Fähigkeiten anpassen.

 

Die Kinder können den Stundenverlauf selbst mitgestalten, werden in ihrer Gesamtpersönlichkeit gestärkt, motorisch und koordinativ gefördert und erleben den Spaß an und in der Bewegung  ohne Leistungsdruck.

 

Die Betonung der Stärken, und nicht das Herausheben der Schwächen, schafft die vertrauensvolle Grundlage und das notwendige Selbstwertgefühl, über diese Erfolge hinaus sich auch mit Neuem und Schwierigerem auseinandersetzen zu können.

Für psychomotorische Fördereinheiten sind Kleingruppen am besten geeignet. Dies ist wichtig, denn der Heilpädagoge kann sich so gezielt Übungen und Angebote aussuchen, die ideal für die jeweiligen Kinder geeignet sind.  Die Teilnehmerzahl ist daher auf max. 6 Kinder begrenzt.

 

Die Kurse finden dienstags von 15 - 16 Uhr und von 16 - 17 Uhr in der Sporthalle der Grüterschule, Mittelstraße 41, 48431 Rheine statt.

 

Infos und Anmeldungen  unter Tel.: 05971/7487 oder per E-Mail an info@tcwrheine.de.



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Lernen "Stop" zu sagen – Erfolgreicher Selbstverteidigungskurs für Frauen gestartet



Selbstverteidigungskurs für Frauen

In der vergangenen Woche hat das Dojo Mijagi, die Karateabteilung des TC Westfalia Rheine, einen Selbstverteidigungskurs für Frauen gestartet. In diesem Kurs, der von dem lizenzierten Trainer und Karatemeister Jörg Mieske (5. Dan) geleitet wird, soll – auch vor dem Hintergrund der Ereignisse in Köln – gezeigt werden, dass Frauen sich durchaus behaupten und verteidigen können, wenn sie vom vermeintlich „starken Geschlecht“ belästigt oder körperlich bedrängt werden. Gleich zu Anfang erfuhren die 31 Teilnehmerinnen, nach welchen Gesichtspunkten die Täter sich ihre (weiblichen) Opfer aussuchen.

Anhand zahlreicher Übungen wurde gezeigt, wie man sich aus diesem Opferschema lösen kann. Dem Gegenüber klare Signale geben, lernen „Stop“ zu sagen, auch wenn es schwerfällt – das war die zentrale Botschaft. In einem weiteren Schritt wurde erklärt, was „Frau“ machen kann, wenn „Mann“ sich von der berühmten „Armlänge“ nicht abschrecken lässt: So zeigte Jörg Mieske den überraschten Teilnehmerinnen, wie der Inhalt einer Handtasche im Nu zur Selbstverteidigung genutzt werden und ein Handy – richtig eingesetzt – den Gegner durchaus von weiteren „Annäherungsversuchen“ abhalten kann. Rollenspiele, in denen die Teilnehmerinnen miteinander alltägliche Bedrohungszenarien durchspielten, rundeten das Kursprogramm an diesem Abend ab. Der Selbstverteidigungskurs wird fortgesetzt. Wer teilnehmen möchte, kann sich gern unter
www.dojo-mijagi.de oder telefonisch unter 0152- 24427003 informieren.


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TCW gratuliert zum 5. Dangrad



5. Dangrad für Jörg Mieske

v.l.n.r: Christian Becker, Frank Beeking, Jörg Mieske, Dr. Martina Lohmann, Brigitte Kipke-Osterbrink

 

Am vergangenen Samstag, den 29.11.2014, fand beim TV Jahn Rheine eine große Dan-Prüfung statt. Es ging um nichts Geringeres als den „Meistergrad“ in dieser Sportart: Den Schwarzgurt.

25 Karatekas aus verschiedenen Karateabteilungen in NRW waren angereist, um sich der anspruchsvollen Prüfung im Bereich 1.-5. Dan (alles Schwarzgurtgrade) zu stellen.

Unter den strengen Blicken der Prüfer Frank Beeking (7.Dan), Brigitte Kipke-Osterbrink (6.Dan) und Dr. Martina Lohmann (6.Dan) zeigten sie, was sie sich in über einjähriger Vorbereitungszeit an Können angeeignet hatten.

Aus Rheine traten Jörg Mieske (3. v.l.) vom Dojo Mijagi des Turnclubs Westfalia und Christian Becker (1. v.l.) vom TV Jahn für den 5. Dan an.

Neben einer eindrucksvollen Kata (eine Art Schattenkampf mit imaginärem Gegner), die eine enorme Konzentration und Körperbeherrschung erfordert, konnten die beiden langjährigen Karatekas vor allem mit ihrer Darstellung in den freien Selbstverteidigungsformen (Kata) punkten.

Ein präziser und realistischer Vortrag sorgte dafür, dass nicht nur die zahlreichen Zuschauer auf ihre Kosten kamen, sondern auch die Prüfer überzeugt werden konnten.

So nahmen die beiden Rheinenser – wie auch die übrigen Karatekas – am Ende eines langen Prüfungstages verdient ihre Auszeichnungen entgegen. www.dojo-mijagi.de


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Eltern - Kind Turnen beim Turnclub Westfalia


Wie bereits in der Vergangenheit bietet der Turnclub Westfalia auch in diesem Jahr wieder ein Eltern-Kind-Turnen an.
Dabei wird Kindern  im Alter von 15 Monaten bis 4 Jahren und ihren Eltern die Gelegenheit gegeben, sich gemeinsam mal wieder richtig auszutoben.
Positiver Nebeneffekt: Schon von Beginn an wird der Muskelaufbau, die Motorik und die Wahrnehmung der „Kleinen“ gefördert.
Zudem besteht die Möglichkeit, nette und interessante Kontakte mit anderen Eltern und Kindern zu knüpfen.
Übungsleiterin und Betreuerin Kerstin Schnieders verspricht in jedem Fall ein buntes und abwechslungsreiches Programm für „Groß und Klein“.

Interessierte sind herzlich zu einer Schupperstunde in der Halle der Elsa-Brandström-Schule an der Schüttemeyerstraße eingeladen.

Die Zeiten der Übungsstunden finden Sie unter Downloads Übungsplan.

Weitere Informationen gibt es unter der Tel.-Nr. 05971/81522.

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Übungsleiterinnen und Übungsleiter gesucht!


Aktuell suchen wir für den Turnclub Westfalia Übungsleiter und Übungsleiterinnen.
Wenn Sie Interesse an Spaß und Bewegung haben, gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, dann sind Sie genau der oder die Richtige für uns.
Wenn Ihnen andere Vereine zu groß und unübersichtlich sind, Sie Ihr Können lieber einem "kleinen, familiären" Verein zu Verfügung stellen möchten, sind Sie bei uns genau richtig.
Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, weitere Einzelheiten können wir dann in einem persönlichem Gespräch klären.

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Gelungener Lehrgang unter Sensei Jörg Mieske in Lingen


Lehrgang  Gelungener Lehrgang unter Sensei Jörg Mieske in Lingen

 

 Zum ersten Mal gab der Dojoleiter vom „Karate-Dojo-Mijagi-    Rheine“, Jörg Mieske einen mit Spannung erwarteten Landeslehrgang in Lingen. Mit großem Interesse kamen zahlreiche Sportler und Interessenten in die Sporthalle des Lingener-Dojos.

In lockerer Atmosphäre und mit viel Ehrgeiz wurden die Lehrgangsthemen aus dem Bereich Stockkampf mit Doppelstock und Selbstverteidigung behandelt, welche Jörg Mieske durch Anwendung an seinem Assistenten Fabian Hilgenstöhler langsam demonstrierte und präzise erklärte.

Anfängliche Schwierigkeiten wurden somit schnell aus dem Weg geräumt. So konnten z.B. die Elemente der Selbstverteidigung aus verschiedenen Budobereichen fachgerecht vermittelt werden. Die Athleten hatten sichtlich Spaß an den neuen, abwechslungsreichen Techniken und wurden zusehends selbstsicherer. Die Rheinenser bekamen ein positives Feedback vom Kooperationsdojo unter der Leitung von Sensei Reinhardt Schmidt, welcher im Winter erneut einen Lehrgang abhalten wird.

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Kooperation zwischen Karateka aus Lingen und Rheine


Kooperation Karate

Eine ganz besondere Premiere feierte das Dojo Mijagi, die Karateabteilung des Turnclubs Westfalia Rheine, am vergangenen Freitag (13.12.).
Zum ersten Mal trainierten die Sportler aus Rheine in Kooperation mit den Karateka vom Shotokan Karate Dojo Lingen e.V.
Begonnen hatte alles im Internet. Auf der Suche nach einem Trainer, mit dem das Dojo aus Rheine sein Angebot erweitern wollte, stieß man im Oktober auf die Kollegen aus Lingen. Schnell war der Kontakt hergestellt. Es kam zu einem ersten Treffen zwischen Jörg Mieske, Leiter des Dojos Mijagi (4.Dan) aus Rheine und Reinhard Schmidt, Leiter des Lingener Dojos (5.Dan).
Wie beide in der Rückschau betonen, wurde hierbei schnell klar: „Mensch, das ist ja eine Wellenlänge – daraus können wir mehr machen!“
So kam es zu oben genanntem Training, welches vom Lingener Sensei Reinhard Schmidt, seines Zeichens Shotokan Welt-, Europa- und mehrfacher deutscher Meister, geleitet wurde und das ein äußerst positives Echo bei den Rheinenser Karateka hervorrief. Jörg Mieske zufolge wird es dabei nicht bleiben. Ab 2014 ist ein wechselseitiges Training beider „Senseis“ beim Partnerverein geplant - ein Erfahrungsaustausch, von dem auch Mitglieder anderer Dojos profitieren, da sie ihre Teilnahme als Landeslehrgang anrechnen lassen können. Zudem wurde vereinbart, dass beide Dojos in Zukunft gemeinsame Freizeitaktivitäten durchführen werden.

Reinhard Schmidt (l.) und Jörg Mieske (rechts) mit der Kooperationsvereinbarung                                                                mehr auf: www.dojo-mijagi.de

Erfreulich ist auch, dass beim Dojo Mijagi aus Rheine u.a. durch die Kooperation mit Lingen und den Traineraustausch eine stabile Basis für einen geordneten Wettkampbetrieb geschaffen wird – eine attraktive Ergänzung für das Dojo, das im Gegenzug sein auf Breitensport angelegtes Angebot in Zukunft den Lingenern näher bringen wird.
Vor diesem Hintergrund bleibt nur zu sagen: "Auf eine freundschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit!"


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